Bandbiography

Die Band Headless Beast existiert unter ihrem heutigen Namen seit März 2004.
Bis zu diesem Zeitpunkt nannte sich die Band Beasts of Bourbon.

Jedoch wurde zu diesem Zeitpunkt erst entdeckt, daß eine Australische Bluesband unter gleichem Namen firmiert und das seit fast 20 Jahren (obwohl die keine Sau kennt), aber nachdem die Herren schon für die Rolling Stones und Pink Floyd eröffnet haben, war dies Anlaß genug sich nach einem neuen Bandnamen umzusehen.

Die Ursprünge der Beasts of Bourbon gehen bis ins Jahr 1999 zurück und waren wie es der Name schon verrät, eine Idee die im Suff entstand.

2004: Markus und IngoIm September 1999 trafen sich in der berühmt berüchtigten Biker-Kneipe „Nachtschicht“ in Neu-Ulm die Gründungsväter der Beasts of Bourbon. Ingo Neuber der Gitarrist von Beasts of Bourbon/Headless Beast und Markus Haberland, der erste Sänger der Beasts of Bourbon. Bei Ingo löste sich gerade seine vorherige Band Evil Priest auf, die seit 1994 bestand und eine richtige Bikerrock-Band á la Motörhead und ZZ-Top war und hauptsächlich in Rockkneipen und Clubhäusern von Bikerclubs spielte. Markus war gerade von Bremen nach Senden bei Neu-Ulm gezogen und hatte arbeitsbedingt seine alte Band Infearior verlassen müssen, welche in der Stilrichtung Progressive/US-Metal operierte.

Die beiden trafen sich bei einem Konzert in besagter Kneipe und kamen aus einem einfachen Grund miteinander ins Gespräch: Es waren die zwei Typen mit den längsten Haaren in dem Schuppen. Lange Haare waren zu diesem Zeitpunkt mega-out, denn der Hip-Hop regierte.

2000: Proberaumrestaurierung Nach einem kurzen Gespräch lud Ingo Markus an seinen Tisch ein und nach ein paar Bieren war die Sache klar: „Alter laß uns zusammen eine neue Band gründen“. Aus diesem Gespräch entwickelte sich eine Freundschaft die bis heute Bestand hat. Als größtes Problem gestaltete sich am Anfang die Suche nach einem neuen Proberaum. Jedoch der Alkohol half nach, denn nur drei Monate später lernte Ingo an der Theke die richtige Frau kennen. Denn diese war zufällig bei der Stadt angestellt und sagte: „Ich habe einen Proberaum für euch!« Der Einzug in den Proberaum verzögerte sich jedoch bis März 2000, da die Renovierungen aufgrund der Hochwasserschäden im Jahr 1999 in Neu-Ulm erst bis dahin behoben waren.
Überglücklich betraten die beiden Gründungsväter den neuen Proberaum, wobei dieser eine geheiligte Halle war: Früher war dies der Proberaum von Chroming Rose (einer der erfolgreichsten Heavy- Metal Bands aus Ulm) - wenn das kein gutes Vorzeichen ist!

Im März 2000 begann nun die neue Band Gestalt anzunehmen. Der erste Schlagzeuger der Beast of Bourbon war der letzte Evil Priest-drummer Bernhard Schad, genannt Bene, der jedoch familienbedingt nach Bad Waldsee wegzog.

2000: Martin und Markus Ersatz fand man in Michael Brugger. Im Frühsommer gesellte sich Martin Schmidt als Bassist hinzu.

In dieser Konstellation entstanden die ersten neuen Songs, von denen übrigens noch vier Stück auf der EP „Never too late« zu hören sind! Just zu dem Zeitpunkt, als die Band endlich ein Showprogramm aus eigenen Songs zusammen hatte, zog es Markus aus beruflichen und familieren Gründen nach Bremen zurück.

Kurz darauf trennte sich die verbleibende Band zwangsweise von Michael Brugger aufgrund eines Vorfalls, welcher eine weitere Zusammenarbeit vorläufig unmöglich machte.

Im Februar 2002 fand sich jedoch ein noch besserer Ersatz in Armin Spengler, der Schlagzeug in Stuttgart auf der Musikschule studiert hatte, ebenfalls Banderfahrung mitbrachte und ein Uhrwerk von einem Schlagzeuger war. Was der Band jedoch fehlte, war ein adäquater Ersatz für Markus Haberland, der inzwischen nach Bremen zurückgekehrt war und bei seiner alten Band Infearior wieder eingestiegen war.

2003: Der neue Mann am Mikro: Chris Da der Ulmer Markt wie leergefegt war, beschäftigte sich die Band nun vor allem mit neuen Songs. Der Mann für's Mikro wurde erst nach über einem Jahr im März 2003 in Christian Bonacker gefunden.

Nun bestand die Schwierigkeit darin mit ihm die alten Stücke neu zu interpretieren, denn Havi war ein Metal Sänger mit einem melodischen Gesangsstil und Chris ein Rock´n` Roll Sänger.

Nachdem sich das Line-Up nun scheinbar stabilisiert hatte traf es die Band wie ein Genickschlag als im Sommer 2003 Martin Schmidt (aus persönlichen Gründen) und Armin Spengler (aus familiären und beruflichen Gründen) die Band verließen. Der erste Neuzugang nach der Katastrophe war Swen Kuhlang im August 2003 am Bass. Allerdings ließ sich in der ganzen Region kein Schlagzeuger auftreiben. Aus diesem Grund griff man nach einigen persönlichen Gesprächen auf den vormaligen Schlagzeuger Michael Brugger zurück. Wie am Anfang erklärt kam es im März 2004 zu der Namensänderung der Band in Headless Beast.
In dieser Besetzung konnte nun die erste Demo-CD mit dem Titel »Never too Late« aufgenommen werden. Die sechs Songs wurden aus terminlichen Gründen in nur zwei Tagen, am 8. und 9. Mai, im ZLA-recods Studio in Vöhringen eingezimmert, was dank einer intensiven Vorbereitung jedoch auch gut gelungen ist.

2004: Neu an den Drums: Matthias Im September 2004 kam es nach langem Gezerre zum erneuten Bruch mit Schlagzeuger Michael Brugger. Es konnte jedoch mehr als adäquater Ersatz im November 2004 in Matthias Schwarz gefunden werden. Seither hält sich das Line-Up stabil und die Band konnte sich endlich weiter nach vorne bewegen. Den bisherigen Höhepunkt stellt der Auftritt am 08. Juli 2005 im Longhorn in Stuttgart dar.

Lineups 2000-2006

Beasts of Bourbon Mark I
Gitarre Gesang Bass Schlagzeug
Ingo
Neuber
Markus
Haberland
Bernhard
Schad


Beasts of Bourbon Mark II
Gitarre Gesang Bass Schlagzeug
Ingo
Neuber
Markus
Haberland
Martin
Schmidt
Michael
Brugger


Beasts of Bourbon Mark III
Gitarre Gesang Bass Schlagzeug
Ingo
Neuber
Christian
Bonacker
Martin
Schmidt
Armin
Spengler


Beasts of Bourbon Mark IV
Gitarre Gesang Bass Schlagzeug
Ingo
Neuber
Christian
Bonacker
Swen
Kuhlang
Michael
Brugger

Umbenennung in Headless Beast

Headless Beast Mark I
Gitarre Gesang Bass Schlagzeug
Ingo
Neuber
Christian
Bonacker
Swen
Kuhlang
Michael
Brugger


Headless Beast Mark II
Gitarre Gesang Bass Schlagzeug
Ingo
Neuber
Christian
Bonacker
Swen
Kuhlang
Matthias
Schwarz